I DOTI BROTHERS A MISANO

I DOTI BROTHERS A MISANO

Bilancio tutto sommato positivo per i primi due round del CIV Supersport 300 disputati dai fratelli italo/svizzeri Lee e Roy Doti, la scelta di disputare il campionato Italiano in sella alla KTM non li ha aiutati, in quanto la moto austriaca “paga” in termini di prestazioni rispetto alla concorrenza. Roy ha concluso in diciassettesima e diciottesima posizione le due gare, mentre Lee dopo un ottimo ottavo posto nella gara del sabato, si è ritirato  nel round domenicale.

Lee Doti: “Abbiamo iniziato il weekend abbastanza bene. Il regolamento purtroppo non ci favorisce per nulla, in quanto in rettilineo la differenza rispetto a Yamaha e Kawasaki è notevole, ho fatto veramente tanta fatica in tutte le sessioni di prova, ma nonostante il gap ho agguantato un decimo posto in griglia. Gara 1 non è andata male, l’ottavo posto è arrivato nonostante abbia perso il treno dei primi e in una categoria come questa recuperare è veramente difficile. Nella gara della Domenica sono partito convinto di lottare per il podio, avevo recuperato sui primi e giravo veramente forte, purtroppo complice la foga mi ha portato all’errore e alla conseguente caduta. Ci rifaremo al Mugello. “

 

Roy Doti:. È statoun inizio di week end difficile per me, dovevo prendere confidenza con la nuova moto, comunque sono riuscito a migliorare turno dopo turno, anche se non posso dire di essere soddisfatto, infatti  partendo dalla 30esima casella in gara 1 sono stato rallentato anche da una caduta e ho concluso 17esimo. In gara 2 sono partito più determinato, ho sorpassato tre piloti. Ma poi ancora una caduta davanti a me mi ha rallentato e fatto perdere il ritmo, tanto che non sono riuscito a far meglio di un 18esimo posto, che tutto sommato mi soddisfa.”

Insgesamt positive Bilanz für die ersten beiden Runden des CIV Supersport 300, die von den italienischen / Schweizerischen Brüdern Lee und Roy Doti bestritten wurden. Die Entscheidung, die Italienische Meisterschaft auf der KTM zu fahren, half ihnen nicht, da das Österreichische Motorrad diesbezüglich schwierigkeiten im Top Speed hat, gegenüber der Konkurrenz. Aber Doch noch eine kleine Chance vorhanden war.

Roy beendete die beiden Rennen auf dem siebzehnten und achtzehnten Positionen, während Lee nach einem hervorragenden achten Platz im ersten Rennen am Samstag. Doch dann in der Sonntagsrunde Ausschied.

 

Lee Doti: “Wir haben das Wochenende ziemlich gut angefangen. Die Regelung begünstigt uns leider nicht, denn auf einer langen geraden ist der Unterschied zu Yamaha und Kawasaki bemerkenswert. Ich habe mich in allen Trainings wirklich sehr bemüht, aber trotz der Lücke habe ich einen zehnten Platz in der Startaufstellung belegt. Rennen 1 lief nicht schlecht, der achte Platz kam trotz des Verlustes des ersten Zuges und in einer solchen Kategorie ist es wirklich schwierig, sich zu erholen. Im Rennen am Sonntag war ich überzeugt davon, um das Podium zu kämpfen, ich hatte mich bis zu den ersten fünf gekämpft und war wirklich stark. Leider brachte mich die Begeisterung zum Fehler und den daraus folgenden Sturz. Wir werden es in Mugello wieder gutmachen! “

 

Roy Doti:. Es war ein schwieriger Start in das Wochenende für mich, ich musste mich an das neue Motorrad gewöhnen, aber ich konnte mich von Runde zu Runde verbessern, obwohl ich nicht sagen kann, dass ich zufrieden bin.      Ich bin von Startplatz 30 aus ins Rennen 1 gegangen. In den ersten paar Kurven stürzte einer vor mir und ich musste abbremsen, somit habe ich den anschluss zur vorderen Gruppe verloren. Bin aber trotzdem 17. geworden. Im zweiten Rennen bin ich entschlossener gestartet und habe drei Fahrer überholt. Aber ein weiterer Sturz vor mir hat mich verlangsamt und dazu geführt, dass mich die Fahrer wieder überholten. Doch ich fand meinen Rhythmus wieder, so dass ich die drei fahrer wieder überholen konnte. Somit aber doch den 18.Platz erreichte, was mich schließlich befriedigt.

In Mugello will ich ein paar Punkte mit nach Hause nehmen! “

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